Wieder Frühstück um 09:00 Uhr und danach gemütliches packen und aufbrechen. Wir müssen noch eine Metano-Tankstelle in der Nähe ansteuern und wollen uns die Sassis von der gegenüberliegenden Seite der Schlucht anschauen. Die Aussicht war hier noch mal anders grandios und zeigt aus der Ferne, anders als wenn man mittendrin steht, die wahre Größe dieser Höhlenstadt in der einst 60.000 Menschen lebten.
Wir machen noch eine kleinen Abstecher in Potenza, der Hauptstadt der Basilikata, und sind auch hier etwas enttäuuscht. Die Stadt hat nicht zu viel zu bieten aber die drei Höhehepunkte waren auch noch allesamt bis 16:00 Uhr geschlossen, so dass wir nach einem kleinen Imbiss und einem Kaffee weitergefahren sind .Über Salerno ging es dann nach Agropoli, einer kleinen Stadt im Cilent an der Mittelmeerküste im Golf von Salerno Wir hatten uns diesen Ort rausgesucht, weil er uns gut gelegen für geplante Unternehmungen schien und doch weit genug von den Zentren wie Napoli und Amalfiküste entfernt ist. Die Ferienwohnungen die ich über das Internet an der Amalfiküste recherchiert habe, sind alle unbezahlbar. Allerdings wussten wir noch nicht, dass sich die Suche nach einer Ferienwohnung etwas schwierig gestalten sollte. Das heißt im Klartext, wir haben für die erste Nacht auch keine gefunden und mussten mit einem Hotel vorlieb nehmen - aber auch dort war es das letzte Zimmer. Katharina, die Chefin einer Pizzeria in der wir abends essen waren, hatte uns aber die Ferienwohnung ihrer Schwägerin angeboten, die wollen wir uns dann Morgen mal anschauen.
Der Tag war aufgrund des langen Suchens am Nachmittag/Abend recht anstrengend, so dass wir müde ins Bett fielen.
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